Unternehmen steht! Und jetzt?

Selbst und ständig…

… klingt für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im ersten Moment sehr attraktiv. Endlich keine Arbeits- und Pausenzeiten mehr, die fremdbestimmt sind. Einen leckeren Latte Macchiato im Lieblingscafé und den Mix der Woche auf den Ohren beginnt bei vielen Startup-Unternehmerinnen und Startup-Unternehmern der erste Tag der Selbstständigkeit. Noch ein letzter Blick auf die Uhr – kurz vor neun – und die Geschäfte können beginnen. Ist das neueste iPhone auch aufgeladen? Sitzt die Bluse aus der Boutique, das maßgeschneiderte Hemd gut? Ach ja, noch eben ein Bild mit dem neuen Laptop in die Story auf Instagram #bosslifebestlife. Jetzt kann es aber wirklich losgehen.

Ein ganz wichtiger Aspekt, von Anfang an….

…, ist wohl die Struktur, die Organisation des Arbeitstages. Hier zeigt sich für viele Menschen schon eine echte Herausforderung. Das ultimative Unternehmertool, der Terminkalender, zeigt sich urplötzlich als high tech Hexenwerk, welches einfach keine ordentliche Führung zulässt. Die gute Nachricht: Hier finden ohnehin bisher wenige einkommensgenerierende Termine statt. Nehmen wir einmal an, der organisatorische Part, den ein eigenes Unternehmen nun einmal mit sich bringt, sei akribisch aufgeführt und auch eingehalten, so fehlen immer noch die allseits beliebten „Kundentermine“.

Und hier schlägt schon eine der Realitäten des Unternehmerdaseins zu: Für die wenigsten Unternehmen stehen die Neukunden am Eröffnungstag Schlange, um deren Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen. Ja, auch ich habe dies schmerzlich lernen müssen. Selbst nach mehreren Gesprächen, in denen ich meinen Freunden und Bekannten die Einzigartigkeit meiner Dienstleistung sinnvoll und überzeugend dargelegt habe. Der erste Tag war deutlich weniger produktiv, als ich ihn mir ausgemalt habe! Aber woran liegt das?

Seit wann kommt der Knochen zum Hund?

Wenn wir es einmal herunterbrechen so sind wir, als Startup-Unternehmerinnen und Startup-Unternehmer, der Hund und der attraktive, wohlschmeckende und bewusstseinserweiternde Knochen des großen Erfolgs sind unsere Kunden.

Doch bevor wir uns diesen Leckerbissen einverleiben können, gilt es erstmal „platz!“, „sitz!“ und „Rolle!“ zu machen. Hier fängt oftmals der eigentliche Kampf und wirklich Probe des Durchhaltevermögens an.

Wäre es gemütlich…

…, würde man es „Warmakquise“ nennen. In der heutigen Zeit, die von Effizienz und Leistung stark beeinträchtigt ist, geht es häufig darum mit den lächerlich kurzen 24 Stunden des Tages möglichst viel zu erreichen. Somit kann im Zusammenhang mit der Neukundenakquise das Telefon das sprichwörtliche „Schwert im Stein“ sein. Wer es zieht, der ist bereit für dem Kampf der Gewinner. Doch ich versuche mal ganz frech jeden, den der Mut gerade verlässt, weil das Telefon gerade wie ein unbezwingbarer Feind wirkt, zu beruhigen:

Vertrieb ist Handwerk.

Handwerk kann man lernen.

Verkäufer, die wir meistens, gerade ein Ein-Personen-Unternehmen sind, sind, werden nicht geboren. Sie werden gemacht. Hier gilt als Faustregel, wie so oft, der Grundsatz, dass der Fleißige den Talentierten auf Dauer absolut immer schlägt. Der Hase und die Schildkröte – Sie erinnern sich?

Einfach machen…

… ist einer der Schlüssel zu den ersten Kunden. Ja, ich muss mir natürlich darüber im Klaren sein welche Story ich zu erzählen habe und was mein Produkt oder meine Dienstleistung genau für die eine Person am anderen Ende des Hörers interessant macht, das gebe ich zu. Nichts desto trotz bleibt die zu sagen: Wer Techniken zur Gesprächsführung, das aktive Zuhören und Abschlusstechniken beherrscht, oder zumindest eine gewissen Übung darin hat, hat es hier deutlich leichter sein eigenes Business mit seinen eigenen Kunden aufzuziehen.

Ich kann Ihnen nicht innerhalb von zwei bis fünf Tagen beibringen, wie Sie absolut jeden Kunden überzeugen. Aber gerne helfe ich Ihnen die Techniken, die die Gewinnung von Kunden massiv begünstigen, kennenzulernen und anzuwenden.

Wie sieht mein Wunschkunde aus? Was muss ich tun, um Kunden X für mich zu gewinnen und wie kann ich, ohne mich zu verstellen, überzeugen?

Schreiben Sie mir gerne direkt eine E-Mail an jf@4dhr.de. Wir schauen einmal völlig kostenlos über den Ist- und Soll-Zustand Ihres Unternehmens und können im Anschluss gemeinsam die Lösungen, die Sie sicherlich in sich tragen, erarbeiten. Klar schaffen Sie das, Sie sind UnternehmerIn!

 

 

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